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Lingualpfeife

St. Magnus (Bad Schussenried)

Name der Kirche St. Magnus
Adresse Klosterhof 7
88427 Bad Schussenried
Anzahl Register 35
Erbauer Weigle
Baujahr 1979
Weitere Informationen


Geschichte

Die im Jahre 1696 von Abt Tiberius Mangold von einem Memminger Orgelbauer erstandene fünfregistrige Chororgel ist leider verloren. Die große Orgel erhielt über die Jahrhunderte umfangreiche Änderungen. 1707 wurde sie durch ein Pedalwerk ergänzt. 1723–1725 wurde das heutige Orgelprospekt geschaffen, an dem unter anderem Gabriel Weiß aus Wurzach beteiligt war. 1725 erhielt die Orgel Zinnpfeifen für das Rückpositiv und 1747 wurde eine neue Orgel mit Pedal und 17 Registern von Aegidi von Haingen in das vorhandene Prospekt eingebaut. 1776–1777 erfolgten Renovierungen, vielleicht sogar durch die Hand von Johann Nepomuk Holzhey (1741–1809). Im 19. Jahrhundert gab es umfangreiche Änderungen und 1867 wurde dann eine neue Orgel durch die Firma Weigle eingebaut.
Das heutige Orgelwerk wurde von der Firma Weigle aus Echterdingen 1978/1979 erbaut. Die Orgel besitzt 34 Register auf 3 Manualen und Pedal.


Disposition

Hauptwerk I. Manual
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Gemshorn 8'
Oktave 4'
Spillpfeife 4'
Hohlflöte 2'
Mixtur 4-5f. 2'
Schalmet 4'
Positivwerk II. Manual
Gedeckt 8'
Rohrflöte 4'
Prinzipal 2'
Sifflöte 1 1/3'
Zimbel 3f. 1/2'
Oboe 8'
Tremulant
Schwellwerk III. Manual
Holzflöte 8'
Hartpfeife 8'
Schwellprinzipal 4'
Schiebung 4'
Nasat 2 2/3'
Flachflöte 2'
Terz 1 3/5'
Blockflöte 1'
Scharf 5-6f. 1 1/3'
Dulcian 16'
Trompete 8'
Tremulant
Pedalwerk
Offenbass 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Spitzflöte
Rohrpommer 4'
Dolcan-Piffaro 4' 2'
Zink 4' 3 1/5' 2 2/3' 1 1/3' 1'
Posaune 16'
Trompete 8'



Fotos


Klang-Beispiel

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